Multidharma

Wo sich Erwachen und Alltag verflechten

Multidharma

Wo sich Erwachen und Alltag verflechten

Was macht meine Arbeit aus?

Die Grundlage: Multidharma

Multidharma ist keine Methode. Es ist die Haltung, aus der heraus ich arbeite.

Jahrelang ging ich meinen Weg, ohne Worte dafür – bis ich Prof. Pierce Salgueros „Fäden des Erwachens“ (mehr auf multidharma.de) fand: zum ersten Mal ein Modell, das stimmig war. Nicht als neue Lehre, sondern als Sprache für das, was ich längst lebte.

Es zeigt: Erwachen ist kein linearer Prozess. Keine Stufen-Leiter. Keine Checkliste.

Sondern ein einzigartiges Verflechten verschiedener Fäden.

Dein Weg ist anders als meiner. Dein Weg ist anders als der von allen anderen.

Und genau das macht ihn richtig.

Die Fäden des Erwachens

Dein einzigartiger Prozess

Stell dir vor, dein Erwachensprozess – und auch dein Menschsein – besteht aus verschiedenen Fäden, die sich im Laufe deines Lebens entfalten und verflechten:

Dot Dot

Der Faden der Leerheit

Es geht darum die komplette Realität zu dekonstruieren. Alle Konzepte werden hinterfragt, alle Identifikationen fallen weg. Der Faden beginnt üblicherweise mit dem Durchschauen der Ich-Illusion. Am Ende bleibt nichts mehr übrig. Alles ist leer, selbst die Leere ist leer.

Der Faden der Einheit

Oftmals öffnet sich dieser Faden mit einer starken emotionalen, religiösen oder mystischen Erfahrung von bspw. universellem Mitgefühl, Liebe oder göttlicher Gegenwart. In der Vertiefung des Fadens wird deutlich, dass nichts getrennt ist von dem Einen.

Der Faden der Energie

Energiephänomene wie Kundalini, Auren, Chakren, die nicht nur sporadisch auftauchen, sondern sich immer mehr vertiefen und einem Entwicklungspfad folgen, kennzeichnen diesen Faden. Am Ende des Faden lösen sich aber selbst diese Phänomene auf und der gesamte Kosmos zerfällt in reines Potential.

Der Faden des Unbewussten

Im vollständiges Annehmen aller Konditionierungen, Traumata, Erfahrungen mit Ahnen, vergangenen Leben, transpersonalen Schatten und übersinnliche Phänomene zeigt sicher dieser Faden. Am Ende des Fadens wird deutlich, dass absolut alles, was du erlebst, von deinem Unbewussten erschaffen und projiziert wird.

Faden des Alltags

Dein gewöhnliches, alltägliches Leben – deine Arbeit, Beziehungen, Körper, Routinen, all das Menschliche, das immer da war und bleibt

Vielleicht tauchst du zuerst in die Leerheit. Vielleicht beginnst du mit deinen Schatten. Vielleicht spürst du Energie, bevor du verstehst, was Nondualität überhaupt bedeutet.

Ich begegne dir dort, wo du bist – mit den Fäden, die sich gerade zeigen. Ohne vorgefertigtes Modell. Ich kenne das: Wenn dein Prozess nicht in die klassischen Schablonen passt.

Mein Weg

Vom Erwachen ins Menschsein

Bottom Up

Die meisten spirituellen Traditionen beschreiben einen bottom-up Prozess:

Du startest im Alltag, beginnst zu meditieren, öffnest dich langsam für spirituelle Erfahrungen, und irgendwann – vielleicht – erwachst du in die Leerheit oder Einheit.

Mein Weg war anders: top-down.

Jahrelang fühlte ich mich wie ein Geist, verlaufen in einem menschlichen Körper. Die spirituellen Fäden waren einfach da. Ohne Technik. Ohne Lehrer. Es war einfach meine Erfahrung.

Die eigentliche Herausforderung war: Wie zum Teufel lebt man als Mensch auf der Erde?

Wie bezahlst du Rechnungen ohne Identität? Wie lebst du Beziehungen, wenn es kein getrenntes Selbst gibt? Wie funktionierst du im Alltag, wenn du die Illusion der Zeit durchschaut hast?

Für mich war der Alltags-Faden der schwierigste. Nicht die Leerheit. Nicht die Einheit.

Sondern: Wie komme ich mit beiden Füßen auf die Erde?

Hier zeigt sich die Integration:

  • „Es gibt kein getrenntes Selbst“ trifft auf „Ich muss morgen zur Arbeit, und mein Körper tut weh.“
  • Die Weite der Leerheit begegnet der Enge deiner Konditionierungen.
  • Die Liebe der Einheit trifft auf deine Schattenseiten.
  • Energetische Öffnungen wollen im Alltag gelebt werden.

Beides ist wahr. Beides gehört zusammen. Beides will integriert werden.

Klassische Traditionen zeigen den Weg vom Alltag ins Erwachen. Sie haben Techniken, Methoden, Stufen.

Aber kaum jemand spricht darüber, wie du vom Erwachen in den Alltag kommst.

Ich brauchte den umgekehrten Weg. Und ich habe ihn gefunden.

Ich begleite dich auf diesem Weg – in beide Richtungen.

Meine Expertise liegt woanders

Was ich nicht weitergeben kann

  • Techniken für Leerheit
  • Methoden für nonduale Erfahrungen
  • Anleitungen für Kundalini

Dafür gibt es andere – Buddhisten, Advaita-Lehrer, Yogis.

Was ich weitergeben kann

  • Wie sich diese Erfahrungen anfühlen
  • Wie du sie einordnest
  • Wie du sie integrierst
  • Wie du als Mensch lebst – mit spirituellen Fäden
  • Wie du alle Fäden zusammenwebst – inklusive Alltag

Wie sich das zeigt

Diese Multidharma-Perspektive durchzieht alles, was ich tue:

Willkommen auf der Erde - sechswöchiges Gruppenprogramm

Willkommen
auf der Erde

Im Gruppenprogramm „Willkommen auf der Erde“

Hier geht es um Ankommen im Körper, im Leben, auf der Erde – der Faden des Alltags in Reinform. Auch wenn du noch keine bewussten Erwachenserfahrungen hattest, arbeiten wir mit allen Fäden – und vor allem: Alltag. Erwachen und Menschsein sind nicht getrennt.

Einzelbegleitung - tief tauchen

Umarme
deinen Bullshit

In der Einzelbegleitung „Umarme deinen Bullshit“

Hier begleite ich dich in deinem menschlichen Chaos und in deinen Erwachenserfahrungen. Wir haben Raum für alle Fäden – Konditionierungen, Körper, nonduale Öffnungen, Liebe und vor allem: deinen Alltag. Nichts ist zu menschlich, nichts ist zu spirituell.

Einzelbegleitung - Facettten des Menschseins

Gemeinsam
forschen

Im Online-Forschungsraum

Hier erforschen wir gemeinsam, was sich zeigt – manchmal Alltag, manchmal Erwachen, manchmal beides gleichzeitig. Welche Fäden sich bei dir auch zeigen – du bist willkommen. Niemand durchläuft den Weg auf die gleiche Weise. Multidharma bedeutet: Vielfalt anerkennen. Einzigartigkeit feiern.